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A wie Affe, B wie Bali. Mein Bali ABC

A  Affen gelten auf Bali als heilig und dürfen somit nicht getötet werden. Zum Glück für die quirligen Gesellen!
Die sitzen gerne auch mal mit ihren Babys am Straßenrand und verspeisen Früchte oder sind hoch oben auf dem Vulkan Mount Batur, um Touristen ihr Frühstück abzuknöpfen. Sehr schön ist auch der Monkey Forest in Ubud. Dort sieht man die kleinen Raufbolde hautnah. Aber Vorsicht mit Rucksäcken, die kleinen grauen Affen wissen mit gekonntem Handgriff den Inhalt schnellstens heraufzuholen. Meine Handtasche fanden sie uninteressant.
Eine kleine Szene wo Julia Roberts im Film „Eat Pray Love“ mit dem Fahrrad fährt, spielt übrigens im Monkey Forest. Ich hab es sofort erkannt. Mit dem Fahrrad fahren darf man hier allerdings nicht!

 

B  Bali befindet sich zwischen Java und Lombok und ist eine ca. 5.635 km2 große Insel, die somit auf dem Globus gerade noch zu erkennen ist.
Auf Bali wird, anders als im restlichen Indonesien, balinesisch gesprochen und die meisten Menschen gehören dem Hinduismus an.
Die Hauptstadt der Insel ist Denpasar, hier befindet sich auch der internationale Flughafen. Flüge von Deutschland aus, dauern mit einem Stopp ca. 15 Stunden und kosten um die 700 € aufwärts.

2017 begrüßte die Insel fast fünf Millionen ausländische Besucher.

Deutsche Staatsbürger brauchen kein Visum für Bali. Aber!!! Das normale Touristenvisum gilt nicht wie sonst drei Monate, sondern nur einen Monat. Wer länger als 30 Tage bleiben möchte, kann sein Visum vor Ort kostenpflichtig verlängern.

 

C  „Chep cheap“  zu deutsch günstig hört man ständig und überall. An jeder Ecke möchte uns etwas verkauft werden. Dabei ist jeder günstiger als der andere. Unbedingt bei ihm kaufen! Bali ist sehr geschäftstüchtig, jeder bietet alles an! Ob einen Sarong, eine Massage, eine Nacht im Gästehaus, Taxidienste, Ausflüge oder Marihuana, es scheint so, dass alle alles im Repertoire haben.

 

D  Denpasar ist die Hauptstadt Balis und wie fast jede asiatische Hauptstadt laut und wuselig.
Nicht unbedingt superattraktiv aber dafür sehr nah zu den beliebten Touristenorten im Süden wie Kuta, Seminyak, Canggu, Nusa Dua, Uluwatu.

 

E  Elefanten gibt es auf Bali eigentlich nicht, auch wenn für die zahlenden Touristen, ein nicht tierfreundliches Elefantenreiten angeboten wird. Die Dickhäuter werden aus ihrer natürlichen Umgebung in Sumatra herausgerissen und nach Bali exportiert. Mit dem einzigen Zweck uns sinnlos durch die Gegend zu schleppen, wo sie leider in einigen Elefantenstationen auch Schläge bekommen, wenn sie nicht spuren. Überlegt es euch bitte zweimal, ob ihr das braucht!

 

F  Felder, aber nicht irgendwelche Felder, sondern kräftig grüne Reisfelder, angelegt in Terrassen gibt es auf der Insel der Götter in jeder Himmelsrichtung. Da der Reis nicht im trockenen Humus gedeiht, sondern viel Wasser braucht, werden die Reisbecken, durch schmal verlaufende Kanäle, welche von einer Quelle ableiten, bewässert. Deshalb die Anlegung in Terrassen, weil das Wasser so auf natürliche Art von oben nach unten läuft und alle Reisbecken erreicht. Der Reis braucht fünf Monate zum Wachsen. Wenn er fertig ist, sieht er gelb aus, ähnlich wie unser Weizen. Dieser wird dann, ohne Einsatz von Maschinen, von den Feldarbeitern geerntet.

 

G  Gästehäuser gibt es auf Bali und den Inseln drum herum sehr viele. Kostengünstig, sauber und schön! Man muss also nicht immer ein Hotel nehmen (was ich persönlich äußerst selten mache!). Denn dadurch hat man mehr Anbindung zu den Einheimischen, den Gastgebern, und taucht somit besser in deren Kultur ein, was ja auch Zweck einer so fernen Reise ist. Denn an den Strand und ins Ressort kann man sich auch in Italien legen, da muss man nicht 20 Stunden um den Globus reisen.

 

H  Hinduisten sind 83% der balinesischen Bevölkerung, hingegen ihrer Nachbarn auf den anderen Inseln Indonesiens, welche zu 88% Muslime sind. Die Indonesier sind ganz stolz, auf das friedliche Zusammenleben ihrer fünf Religionen, so wie sie täglich erzählen. Religion ist in ihrer Kultur tief verwurzelt und wird stark gelebt. Jede Religion hat seine eigenen Feiertage in der Woche, bei den Muslimen z.B. der Freitag. Alle nehmen gegenseitig Rücksicht und akzeptieren die Vielfalt.

 

I  Inselhopping kann man von Bali aus wunderbar machen.
Südöstlich in Sanua oder Padang Bai steigt man auf ein Fastboat, was seinen Namen alle Ehre macht!

In knapp zwei Stunden erreicht man die drei Gili Inseln, welche so klein sind, dass sie auf der Landkarte nicht mehr zu erkennen sind, sowie Lombok.

In schon 40 Minuten erreicht man die kleine Nachbarinsel Nusa Penida oder den noch kleineren Geschwistern Nusa Lembongan mit Ceningan.
Nusa Penida ist ein Muss und hat mir viele Highlights auf meiner Balireise geboten.

Inselhopping

 

J  Java, welch wunderschöner Name, ist die große Nachbarinsel links von Bali. Java gehört auch wie Bali zum größten Inselstaat der Welt mit 17.508 Inseln, welche die Republik Indonesien bilden.
Rund die Hälfte aller Einwohner von ganz Indonesien leben auf Java. Die Hauptstadt der Insel und auch der Republik Indonesien ist Jakarta. Selbst war ich noch nicht dort, steht beim nächsten Bali Besuch mit auf dem Programm. Mir wurde berichtet, dass es im Süden für Touristen schöner zu reisen sei, dass die Hauptstadt Jakarta keines Besuches wert sei, und dass es hier noch ursprünglicher zugeht als im touristischen Bali.

 

K  Kleiderordnung herrscht für Touristen auf Bali keine, bis auf den Sarong, den man für alle Tempelbesuche braucht. Auf den anderen Inseln Indonesiens sieht dies ein bisschen anders auf, weil diese muslimisch geprägt sind. Natürlich darf man anziehen was man will, aber extra knappe Hotpants, bauchfrei und Buseneinblicke stoßen auf düstere Blicke der Bevölkerung. Als Frau muss man selbst entscheiden, ob man dies ignoriert oder sich ein wenig anpassen mag.

 

L  Lombok und Bali werden im Reiseführer immer zusammengefasst. Die 4.725km2 große Insel liegt rechts von Bali und ist mit dem Schnellboot in 2 Stunden zu erreichen.
Ähnlich wie Bali lockt die Insel mit Wasserfällen, Reisfeldern, traditionellen Märkten und der schönen Hauptstadt Kuta.

Nach Lombok habe ich es bei meinem einmonatigen Bali Aufenthalt nicht geschafft. Das behalte ich mir für´s nächste Mal auf.

 

M  Müll, vor allem der Hunderte von Jahren überdauernde und überall herumliegende Plastikmüll, ist ein großes Problem auf Bali, den Inseln drum herum und fast ganz Asien. Singapur, Japan und wenige andere Städte bilden hier eine penetrant saubere Ausnahme.
Auf Bali wird man sich dem Problem langsam bewusst. In Ubud z.B. stehen an jeder Ecke drei Mülleimer für Bio, Plastik und Restmüll. In den meisten Regionen ist jedoch die „Lösung des Problems“ das Anzünden des Unrats.

Die Gili Inseln rufen Projekte ins Leben, z.B. die Trash Heros, wo mit den lokalen Kindern und freiwilligen Helfern einmal in der Woche über die Insel spaziert und aufgeräumt wird. Der Müll wird dann nach Lombok gebracht und dort recycelt.

Die drei Inseln Nusa Penida, Nusa Lembongan und Cenningan sind noch weit davon entfernt. Es ist traurig zu sehen, wie diese so wunderschöne Natur hochgradig verschmutzt ist. Außerhalb der schönen Hotelanlagen ist kaum ein Zentimeter ohne Plastikmüll zu finden.

Deshalb bitte bitte liebe Leute, lasst euer Wasser abfüllen und kauft keine Plastikflaschen, weil dadurch sonst weiterhin täglich tausende mehr von den Dingern auf dem einstigen Inselparadies landen. Spätestens mit der Regenzeit sucht sich die Plastikkolonie den Weg in den Ozean.
Und NEIN, unsere Weltmeere haben keine großen Löcher, die die Tonnen von Plastikmüll täglich einsaugen und für immer verschwinden lassen!

Bali

 

N  Nasi Goreng ist wohl das bekannteste indonesische Gericht. Würzig angebratener Reis mit Gemüse und meist Hühnchen. Dazu ein Spiegelei oben drauf.
Da ich Nudeln liebe, habe ich mich an Mie Goreng gehalten. Das ist das Gleiche, mit Reisnudeln oder Glasnudeln anstatt Reis. Lecker und eine gute vegetarische Alternative!

N gibt es zweimal, denn ganz wichtig Namen.
Auf Bali heißen scheinbar alle gleich, egal ob Mann oder Frau!

Wayan oder Putu für das erstgeborene Kind
Made für den Zweiten
Nyoman das dritte Kind
Ketut der Vierte

Und ab dem fünften Kind wird einfach wieder von vorne angefangen, man hat ja zwei Namen zur Wahl. Zum Glück hat jeder aber noch einen weiteren eigenen Vornamen.

Ich finde dieses System klasse, weil ich mir ausländische Namen, die ich noch nie gehört habe, immer so schlecht merken kann. Aber wenn man nur 8 zur Wahl hat, wusste ich immer wie der andere nochmal hieß.

 

O  Ohm (Aum) ist das heiligste Zeichen der Hindus und Buddhisten und gilt als das Kraftsymbol des Göttlichen, die Verbindung von allem. Ohm soll der Sound sein, aus dem das Universum entstanden ist, so die heiligen Schriften. Beim Meditieren kann man das Ohm für sich chanten (singen oder vorsagen) und zum Beginn und Ende einer Yoga Stunde wird meist dreimal zusammen der Ohm-Laut gesungen.

 

P  Pankcakes, genau genommen Bananen Pancakes ist das beliebteste und den Touristen meist servierte Frühstück auf Bali und den Inseln drum herum. Die Balinesen selbst essen gerne schon am Morgen deftig, aber wir Westler bekommen den süßen Pfannkuchen fast in jedem Hostel als Start für den Tag.
Es soll in Süd-Ost Asien sogar eine beliebte Reiseroute geben, welche „Banana Pancake Trail“ heißt mit einem gleichnamigen Buch dazu.

 

Q  Quellwasser ist in Bali wie so vieles heilig. Holy Water! Es gibt einige Tempel, davon auch mein Lieblingstempel „Tirta Empul“ in der Nähe von Ubud. Hier fließen 16 holy Springs, also heiliges Quellwasser in zwei Becken. Einheimische wie natürlich massig Touristen kommen hier her, um sich unter 13 der kühlen Springbrunnen vom Karma, schlechten Energien und sonst so allen möglichem reinzuwaschen.
Wir durften am Tag des Vollmonds an dieser Zeremonie teilnehmen, was für uns tatsächlich eines unserer Highlights war. Denn wir durften dieses Erlebnis, mit vielen balinesischen Familien teilen, und konnten sie ehrfürchtig beobachten, wie sie sich voller Hingabe ihren Glauben widmen. Drei heilige Wässerchen mussten wir auslassen, da diese den Toten bestimmt ist, bevor ihr Körper zur Asche wird. Der Leichnam, so wurde uns erklärt, wird aber nicht hierher gebracht, sondern das Wasser von Familienangehörigen abgeholt.

Bali

 

R  Rupiah, genau gesagt Indonesischer Rupiah (IDR) ist die Währung auf Bali und ganz Indonesien. Der Kurs liegt bei ca. 17.000 pro 1€. Schnell wird man hier zum Millionär, denn eine Million sind ein bisschen mehr als 50€. Da kann man sich schon überlegen, ob man die Schubkarre zum Geldautomaten mitnimmt, um seinen Reichtum abzuholen. Aber oft bekommt man nur 1. Mio, das heißt, man braucht alle paar Tage den lieben ATM. Und ein sehr hilfreicher Tipp an dieser Stelle. Mindestens 2 Kreditkarten dabei haben, eine Master und eine VISA. Sonst kann es sein, dass man nichts bekommt, wenn die Gelddruckmaschine nicht will. Dieser gut gemeinte Tipp gilt für alle fernen Reiseziele!

 

S  Sarong ist ein Tuch, meist in wunderschönen Farben und Formen bedruckt, den es auch wirklich ÜBERALL zu kaufen gibt. „Lady. Sarong Sarong cheap price. Come buy here. Lady“ wird einem alle paar Minuten angeboten. Gebraucht wird er auf Bali alle Fälle! Für die Balinesen gilt der Sarong für Männlein und Weiblein als Beinkleid. Hosen gibt es, werden aber selten getragen.

In die Tempel kommt man ohne Sarong nicht, die Beine müssen verhüllt sein. Ob man obenrum als Frau viel Dekolleté zeigt, ist dabei egal, Hauptsache der Sarong sitzt untenrum! Entweder nehmt ihr wie ich euer Strandtuch, oder ihr kauft euch gleich am Anfang eurer Bali Reise ein eigenes Beinkleid.

Bali ABC

 

T  Tempel gibt es auf Bali fast so viel wie Sand am Meer. Jedes Haus hat seinen eigenen kleinen Tempel, wo die Frauen am Morgen ihre Opfergaben offerieren, bevor sie das Frühstück vorbereiten und sich den täglichen Aufgaben im Haus hingeben. Die aus Bananenblättern niedlich zusammen getackerte Schale mit Reis, Obst, Süßigkeiten, Blumen und einem Räucherstäbchen drin, wird zum hauseigenen Altar gebracht, sowie auf dem Gehsteig vor dem Haus oder Laden, außerdem alle paar Meter am Strand. Augen auf und bloß nicht rein treten, nicht dass dich die Götter holen!

Bali

 

U  Ubud, eine Stadt in der Inselmitte, wird auch als spirituelles Zentrum Balis bezeichnet. Der Kern der Stadt ist laut und geschäftig. Ein Restaurant, Laden, Massagestudio nach dem anderem. Die Balinesische Massage gibt es schon ab fünf € für 60 Min, Maniküre, Pediküre, Fußmassage ab drei €uro.
Shoppen kann man sehr günstig auf dem Markt. Es verkauft zwar fast jeder das Gleiche, aber trotzdem gibt es dort vieles, was ein Touristenherz begehrt. Für balinesische Verhältnisse nicht ganz so günstig, aber trotzdem noch erschwinglich, kann man sich ausgefallene Modestücke und Accessoires in den Boutiquen gönnen. Hier hab ich an meinem letzten Tag noch mal zugeschlagen!
In Ubud gibt es neben den Warungs auch leckere internationale Küche, einige Restaurants sind rein vegetarisch mit vielen veganen Optionen.

 

V  Vespa, das gute alte Gefährt, fährt hier immer und überall. Der Motorroller (gut es ist eher selten eine schicke Vespa) ist wohl das Haupttransportmittel auf Bali.
Der Verkehr ist chaotisch, das könnt ihr euch vielleicht denken, gehupt und abgebogen wird von allen Seiten. Und wenn man ganze Familien auf dem Ding sitzen sieht, wobei der Fahrer mit einer Hand fährt, weil er in der anderen sein Baby hält, macht man als deutscher Ordnungsbürger große Augen. Genauso beim Anblick von drei Kindern auf dem Roller, welche noch einstellige Geburtstage feiern. Ohne Erwachsene, ohne Helm und ganz sicher ohne Fahrerlaubnis. Welcome Asia!

 

W  Warung ist wohl das meist gelesene Wort auf Bali. Es bedeutet Restaurant mit gutbürgerlicher Küche. In Spanien würde man Bodega dazu sagen und bei uns in Bayern Wirtshaus. Das Menü umfasst meist das gleiche und man kann in den Warungs für sehr wenig Geld lecker essen.

küche

 

X Das uns bekannte Xylofon wird auch in dieser Kultur sehr geschätzt und ist nach meinen Beobachtungen nach, das Hauptinstrument der traditionell balinesischen Zeremonienmusik. Gefolgt von Klangschalen, Flöten und dem Gong.

 

Y  Yin & Yang sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie und stehen für zwei polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien, so Wikipedia.
Wie z.B. Tag und Nacht, die weibliche und männliche Energie ect.

Allerhand Anhänger oder Bilder davon, findet man neben hübschen Ketten mit dem Ohm-Zeichen, Buddhas, der Lebensblume oder dem Baum des Lebens, in vielen kleinen Läden. Dazu trendige Yoga Kleidung und Accessoires, Räucherstäbchen, Klangschalen, Buddha Statuen und Masken für Zuhause oder Wandaufhänger mit den sieben Chakren darauf. Ich konnte mich nie an diesen Dingen sattsehen, denn sie verleihen der Insel unter anderem ihren meditativ mystischen Charme.

 

Z  Zylinderförmige Strohhüte haben die Indonesier nicht nur auf Postkarten auf, sondern in echt um sich, was sonst, von der Sonne zu schützen. Touristen können diese in original oder allen möglichen Farben auf dem Markt kaufen. Schick aber leider zu sperrig für mein Backpacker-Gepäck!

 

Nun bist du bestens auf deinen nächsten Bali Urlaub vorbereitet!

Mehr über Bali und mein Bali Video “Coco-Grüsse” aus Bali gibt es hier!

Wenn du Fragen dazu hast oder eine genauere Information brauchst, schreibe mir einfach eine E-Mail. Ich freue mich, von dir zu hören.

Schön, dass du mir auf der Reise meines Lebens folgst!

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