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“Coco-Grüsse” aus Kolumbien

In meinem Video “Coco-Grüsse” aus Kolumbien nehme ich dich mit in die kolonialen Großstädte mit ihren prächtigen Bauten und deren Geschichten aus längst vergangenen Zeiten.

Wir tanzen Salsa, fahren durch Kaffeeberge, staunen in Pablo Escobars Haus, laufen nackt an einsamen Stränden im Tayrona Nationalpark und probieren jede Menge neue Leckereien wie z.B. Lulada.

Für all diejenigen die Bedenken haben, wie ich es lange hatte, oder Kolumbien schon auf ihrer Reiseliste stehen haben;  lass dich von mir in meinem Video überraschen.

Viel Spaß beim Gucken!

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Der Tag im bunten Dörfchen Guatepe mit all den kitschig verzierten Häusern war auf jeden Fall ein Highlight während meiner Zeit in Medellin. Das Dörfchen war der Abschluss unseres Tagesausfluges.

Vorher fuhren wir zu „La Piedra“ einem 2135m hohen Felsen in Guatepe.
Schmale 700 Treppenstufen führten den Koloss hinauf.
Da kommt man schon ins Schwitzen!
Aber oben angekommen war es die Mühe wert, denn man hatte einen 360-grad-Ausblick auf den türkisblauen Stausee drum herum, welcher durch seine vielen kleinen grünen Inselchen ein malerisches Bild bekommt.

Sehr interessant waren auch die verschiedenen „Free Walking“ Touren in den verschiedenen Städten. Das Land hat so viel Geschichte zu erzählen. Die Guides sind allesamt Landsmänner, die sich an die Drogentragödie damals noch erinnern können. Ihren Erzählungen zu folgen, war hochinteressant!

Als Abschluss haben wir drei Tage im Tayrona Nationalpark verbracht und haben in einer Eco Lodge ohne Strom im Zimmer gewohnt. Die Besitzer haben abends für uns in der offenen Küche gekocht und beim Essen sind alle Urlauber zusammengesessen und haben von ihren Eindrücken über Kolumbien berichtet.

Der Park ist so riesig, dass nur ein Teil davon erschlossen ist. Einmal sind wir ein Stück mit dem Pferd durchgeritten, um zum berühmten Strand Cabo San Juan zu kommen. Ansonsten wären wir 2,5 Stunden zu Fuß gelaufen, was wir uns dann für den Rückweg aufgehoben haben.

Wir haben auch kein kleines Dorf entdeckt mit indigenen Einwohnern, die alle dieselben Gesichtszüge haben und weiß gekleidet sind. Das ist noch ein anderes Leben als bei uns in den Städten.

Am besten aber waren die menschenleeren Strände mit riesigen grauen Felsen, als hätte ein Riese seine Murmeln verteilt. Der grüne Dschungel hinter einem, das raue blaue Meer mit seinen hohen Wellen vor einem. Und das beste: Wir sind den ganzen Tag nackt rum gelaufen, weil dort sonst niemand war. Fast wie bei meinem Lieblingsfilm aus den 80er Jahren „Die blaue Lagune“.

Wenn du wissen willst, wer WIR ist,
findest du die Antwort in meinen Artikel:
Kolumbien für Einstieger
Dort wird das Geheimnis gelüftet!

 

Schön, dass du mir auf der Reise meines Lebens folgst!

Colombia

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